Abbildung 4-5. Einbau einer nachträglichen Horizontalabdichtung im Druckverfahren einschl. Sanierputz(PUR I). Der Feuchtegehalt lag vor der Injektion bei 48% so das auf eine Konfektionierung verzichtet werden konnte, ab 60% Feuchtegehalt muß eine Konvektionierung vorgenommen werden um ausreichend freien Porenraum für das Injektionsmittel zur Verfügung zu stellen.
Für den Erfolg der Maßnahme ist die Wahl des richtigen Injektionsmittels entscheidend, generell lassen sich mit Druckinjektionen höhere Füllgrade erziehlen als im Drucklose verfahren!